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Caz à la Turca Am Freitag, 29. Juni, wird auch dieses Jahr das Deutsch-türkische Forum unter dem Motto Caz à la Turca (Jazz à la Turca) wieder Highlights aus der äußerst lebendigen türkischen Jazz- und Popszene präsentieren: |
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17:30 Uhr: Cazyapjazz (München/Istanbul) |
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Semih Yanyali (der 15 Jahre seines Lebens in der Kulturmetropole Istanbul verbracht hat) und Murat Kücükboyaci (in München geboren und aufgewachsen) brachen zu einer abenteuerlichen musikalischen Reise auf. Von den Straßen Istanbuls, mit ihren speziellen Roma-Rhythmen, zu den Londoner Clubs mit ihrer Elektro-Musik, über New Yorker Bars groovend von improvisiertem Jazz bis zurück nach München, mit seinem Menschenmix aus aller Herren Länder, führte sie ihr musikalischer Weg. Gemeinsam mit vier weiteren deutsch-türkischen Musikern laborieren sie an einer eigenständigen Mischung, bei der die türkische Musik mit ihren östlichen Klängen in Drum’n’ Bass, Dub, Funk und Jazz aufgeht. Ihr Stil beugt sich weder vor dem musikalischen Zeitgeist noch fürchtet er ihn. |
| Ihre Musik hat keine Grenzen, ist mal melancholisch, mal lebenslustig, mal einfach, zuweilen chaotisch, aber immer sehr innig. zurück | nach oben | |
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Kopf des Ganzen ist der türkisch-schwedische Top-Saxophonist Ilhan Ersahin, der vor annähernd zwei Jahrzehnten Istanbul in Richtung New York verließ. Ersahin ist ein Meister der Transformation, ein Alchimist, der großzügig aus den Töpfen Jazz, Folk und Elektronik schöpft und sein Publikum mit ungewöhnlichen Kombinationen in Bann zieht. Mit einem neuen Istanbuler Projekt kehrt er nun in die Musikszene der Stadt am Bosporus zurück. Nachdem er mit verschiedenen Projekten eine Brücke baute zwischen der amerikanischen East-Coast-Metropole New York und Istanbul, dem Schmelztiegel von Orient und Okzident, festigt er diese Verbindung nun mit seinem neuen Projekt Istanbul Sessions, ein kosmopolitisches Konglomerat aus verschiedensten Elementen des musikalischen Großstadt-Dschungels. |
| Mit dabei sind Istanbuler Musiker wie Alp Ersönmez, den man in der Türkei durch die Bands Kangroove und Quartet Muartet kennt, den faszinierenden Schlagzeuger Turgut Bekoglu, u. a. Mitglied von Erkan Ogurs Projekt Telvin, Izzet Kızıl (Bassist von Tarkan), der bereits mit Natasha Atlas, Mercan Dede und Thedosli Spassov auftrat und Ilhan Ersahin, den man nicht nur am Saxophon, sondern auch am Fender Rhodes hören und vor allem seine elektronischen Sounds kennenlernen wird. In Stuttgart wird Istanbul Sessions begleitet von Jay-Lal, bekannt durch Kangroove und vom Vize Präsidenten von MTV Networks Europa hochgelobt als das beste Talent, das er in den vergangenen Jahren gesehen habe. | |
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