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Dienstag, 12. Juli, 17:30–22:00 Uhr
17:30 Uhr
Zélia Fonseca & Band (creole-Band 2011)
Musica Popular, Balladen & Jazz (Brasilien)

Zélia Fonseca

Ihr Gespür für originelle brasilianische Balladen und ihre warme Stimme machen jeden ihrer Songs zu einem Erlebnis. Zélia Fonseca, die aus dem Südwesten Brasiliens stammende Gitarristin, Sängerin und Songwriterin präsentiert mit Impar ihr erstes von der Presse hochgelobtes Soloalbum.

Durch das Duo Rosanna & Zélia international bekannt geworden, nahm sie fünf CDs mit Eigenkompositionen auf und stand zusammen mit Compay Segundo, John Mclaughlin, George Benson, Joe Zawinul, Maria João u. v. a. m. auf der Bühne.

Knapp vier Jahre nach dem Tod von Rosanna Tavares ist es Zélia Fonseca gelungen, die Klangästhetik des Duos weiterzuentwickeln. Sie wird heute von vier hochkarätigen Musikerkollegen und langjährigen Freunden begleitet: der Drummerin Angela Frontera, dem Multiinstrumentalisten Marcio Tubino, dem nicht nur durch die Söhne Mannheims bekannten Gitarristen Kosho sowie der Cellistin Rosana Levental aus São Paulo. Gemeinsam entsteht ein ganz besonderer, melodisch-rhythmischer und poetischer Sound. Die klangfarbliche Mixtur der Arrangements – mit Bläserfarben, Cello, E-Gitarre, Perkussion und mehr – klingt dabei so einmalig wie überzeugend.

Zélia Fonseca: Gitarre, Gesang
Angela Frontera: Schlagzeug, Gesang
Michael Koschorreck: E-Gitarre
Rosana Levental: Cello, Gesang
Marcio Tubino: Flöte, Saxophon

Zélia Fonseca auf myspace

20:00 Uhr
Yemen Blues
Yemenite Traditionals meet Blues, Jazz and Funk

Yemen Blues
(Foto von Laurent Burst)

Die Band Yemen Blues gilt als die Neuentdeckung der internationalen Weltmusikszene. In kürzester Zeit eroberten die Senkrechtstarter die großen Festivals und Konzerthäuser in den USA und in Europa.

Traditionelle jemenitische Melodien, afroamerikanischer Blues, Jazz, Funk und Soul vereinen sich zum einzigartigen Sound von Yemen Blues. Die Mitglieder des neunköpfigen Ensembles rund um den jemenitischen Juden Ravid Kahalani kommen aus New York, Israel, Uruguay und dem Jemen.
Dementsprechend bunt gemischt sind ihre musikalischen Einflüsse und Instrumente: neben der Geige erklingt die Kurzhalslaute Oud, die Rhythmen wechseln zwischen Jazz, Funk und orientalischer Traditionsmusik.

Ravid Kahalani ist in einer traditionellen jemenitischen Familie mit deren Sprache und Gesängen aufgewachsen. Yemen Blues gründete er zusammen mit dem bekannten Bassisten und Komponisten Omer Avital. Die Melodien der Band zelebrieren afrikanische Grooves und orientalische Rythmen, vermitteln aber dennoch eine vollkommen neue musikalische Erfahrung. Yemen Blues „ist eine Sprache, die man versteht, unabhängig davon, woher man kommt“, so Ravid Kahalani.

Ravid Kahalani: Gesang, Gimbri
Omer Avital: Bass, Oud
Rony Iwryn: Latin Percussions
Yohai Cohen: Middle Eastern Percussions
Itamar Borochov: Trompete
Reut Regev: Posaune
Hadar Noiberg: Flöte
Hilla Epstein: Cello
Galia Hai: Bratsche

www.yemenblues.com