Anlässlich 40 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Stuttgart und Menzel Bourguiba (Tunesien) treffen die bekannten tunesischen Musiker Amine und Hamza Mraihi erstmalig auf das Stuttgarter Open World Project.
Die beiden Brüder sind die Schöpfer des Projekts Tuni Funk: einzigartig ist ihr Stil, basierend auf orientalischen Elementen, virtuosen Interpretationen und einem meisterhaften Beherrschen der Instrumente. Ihre Musik ist eine endlose Verflechtung verschiedenster musikalischer und kultureller Einflüsse. Als weiteres Mitglied von Tuni Funk ist der bekannte polnische Akkordeonist Jakub Mietla dabei.
Das Open World Project wurde von dem georgischen Trio The Shin (Creole-Bundessieger 2009) ins Leben gerufen: eine Band mit hochprofessionellen, international renommierten Musikern aus der Region Stuttgart. Dabei verschmelzen temperamentvolle kaukasische Melodien mit lateinamerikanischen Rhythmen und arabischen Klängen, unterlegt von flamencobehafteten Gitarrenläufen, treibenden Bässen und jazzigen Drums. Ein algerischer Sänger, georgische Mehrstimmigkeit und jede Menge Percussions, Drums und Saiteninstrumente ein arabisch-kaukasisch-argentinisches Klangerlebnis der besonderen Art. Motto dieses einzigartigen Zusammentreffens nordafrikanischer Beats und georgisch-argentinischer Klänge ist „Maghreb & Co.“: Zusammen mit Marokko bilden Tunesien und Algerien die Maghreb-Staaten im Norden Afrikas; gleichzeitig bedeutet „magrebi“ auf georgisch „stark“.
Amine Mraihi (Tunesien): Oud
Hamza Mraihi (Tunesien): Kanoun
Jakub Mietla (Polen): Akkordeon
Zaza Miminoshvili (The Shin/Georgien): Gitarre
Zurab Gagnidze (The Shin/Georgien): Bass, Gesang
Mamuka Gaganidze (The Shin/Georgien): Gesang, Percussions
Daniel Messina (Argentinien): Schlagzeug
Ranem Hamous (Algerien): Gesang