Made in Germany – Interkulturelles Theaterfestival

Aktuelle interkulturelle Produktionen stehen beim Theaterfestival „Made in Germany“ auf dem Programm. Fünf Tage lang, das nächste Mal vom 22. bis zum 26. November 2017, sind Gruppen aus ganz Deutschland in Stuttgart zu Gast – vom Staatstheaterensemble bis zur freien Theatergruppe. An zehn Stuttgarter Spielstätten präsentieren sie Collagen, Komödien, Dokumentarstücke und vieles mehr. Ein mitreißendes Erlebnis, das immer wieder neu beweist, wie pulsierend und spannend die interkulturelle Theaterszene ist.

Einmalig bei „Made in Germany“ ist die Programmauswahl. Die Entscheidung fällen nämlich nicht die Veranstalter, sondern eine Jury aus theaterinteressierten Zuschauerinnen und Zuschauern, deren Zusammensetzung die kulturelle Vielfalt der Stuttgarter Einwohnerinnen und Einwohner widerspiegelt. Mit dieser Bürgerjury schafft „Made in Germany“ ein Instrument der Partizipation und weist zugleich Veranstaltern und Kultureinrichtungen einen Weg zur interkulturellen Öffnung.

Die Homepage des Festivals www.madeingermany-stuttgart.de befindet sich aktuell im Aufbau und soll im Oktober veröffentlicht werden.

Die folgenden Produktionen werden bei „Made in Germany 2017“ dabei sein:

The Situation – Gorki
Peng! Peng! Boateng! – Heimathafen Neukölln
Malala – Pfalztheater Kaiserslautern
Netze – Zenobia Theater
Herz der Finsternis – Theater der Migranten
Villa Utopia – Comedia Theater
Amara Terra Mia – St. Pauli Theater
Spiel ohne Grenzen – Nationaltheater Mannheim
Als mein Vater ein Busch wurde… – Waidspeicher Erfurt
Heimat…los – Ceren Oran

 

Das Forum der Kulturen hat „Made in Germany“ initiiert und betreut die Koordination und Organisation. Das Festival ist eine Gemeinschaftsveranstaltung mit folgenden Stuttgarter Theatern:

Junges Ensemble Stuttgart (JES), Kulturzentrum Laboratorium, Schauspiel Stuttgart, Studio Theater Stuttgart, Theater am Faden, Theater Atelier, Theater La Lune, Theater Rampe, Theater tri-bühne, Theaterhaus Stuttgart

 

Gefördert von:

                       

 

Ansprechpartner*in:
Name: Boglárka Pap
E-Mail: boglarka.pap@forum-der-kulturen.de
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