Termine

Neben der Reihe Open World Music Jam, die regelmäßig im Kulturzentrum Laboratorium veranstaltet wird, findet zwei mal im Jahr die offene Junior Music Jam statt. Die Jamsession für die „großen Kleinen“ ist ein Angebot der Ziryab-Akademie, das junge Talente aus Stuttgart und der Region fördert und ihnen ermöglicht, in verschiedenen Besetzungen professionelle Bühnenluft zu schnuppern. Bei der Junior Music Jam musizieren die jungen Künstler*innen mit Altersgenoss*innen und renommierten Musiker*innen der Ziryab-Akademie.

Interessierte junge Musiker*innen können sich im Vorfeld an Gianluca Maccuro (ziryab@forum-der-kulturen) wenden.

Eintritt: frei

Weitere Informationen zur Jamsession

Weitere Informationen zur Ziryab-Akademie


Bitte beachten Sie die am Veranstaltungsort geltenden Corona-Vorschriften und Hygieneauflagen. Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg finden Sie hier.

Kampagnen sind zeitlich befristete Marketingmaßnahmen oder Aktionen mit einem vorher definierten Ziel – wie zum Beispiel Aufmerksamkeit generieren, Neukunden gewinnen oder den Abverkauf fördern. Jede Kampagne sollte strategisch geplant werden, um zielgerichtet und effizient zu sein. Einen ersten Einblick über die Herangehensweise und Strukturierung einer Kampagne bekommen Sie in diesem Seminar.

Mit welchen konkreten Maßnahmen können wir in unserer Institution Barrieren abbauen und echte Teilhabe für Menschen ermöglichen, die Exklusion oder rassistische Diskriminierung erfahren? 

Unter anderem dieser Fragestellung geht eine Fortbildungsreihe nach, die im Oktober 2022 startet. Mit einem starken Praxisbezug vermittelt die Fortbildung Möglichkeiten zur Öffnung von Kulturinstitutionen. Sie zielt darauf ab, dominante Machtverhältnisse und die damit einhergehenden Denk- und Verhaltensmuster im Kulturbetrieb aufzubrechen. Teilnehmenden ermöglicht sie, Inhalte, Abläufe, Routinen und Strukturen in ihrer Einrichtung zu beleuchten und einer Veränderung zugänglich zu machen. Dafür durchlaufen sie ein Praxislabor, in dem sie in einem ersten Schritt ihre Institution rassismuskritisch analysieren. Ziel dabei ist, Denken und Handeln zu erkennen und thematisieren zu können. In fünf aufeinander aufbauenden Modulen werden erste Handlungsschritte entwickelt und erprobt.

Zielgruppe

Die Fortbildung richtet sich an weiße Mitarbeitende in Kulturinstitutionen, auch freischaffend oder ehrenamtlich, die in einer Anbindung mit einer Kulturinstitution arbeiten. Die Anstellung in oder Anbindung an eine Kulturinstitution ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildung, da deren zentraler Bestandteil die Erprobung von Maßnahmen in einem Haus ist. 

Bei Mitarbeitenden einer Institution mit mehr als 20 Menschen, empfehlen wir die Teilnahme als Tandem.

Termine

  • Modul 1: 13. und 14. Oktober 2022
  • Modul 2: 24. und 25. November 2022
  • Modul 3: 12. und 13. Januar 2023
  • Modul 4: 23. Februar 2023 (online via ZOOM)
  • Modul 5: 30. und 31. März 2023

Die Weiterbildung umfasst neun Seminartage, davon finden acht in Präsenz und einer online statt. Hinzu kommen 10 Stunden selbstorganisierte Intervisionssitzungen in Kleingruppen. 

Nach Abschluss der Fortbildung können alle Teilnehmenden eine Stunde Einzelsupervision bei den Referent*innen in Anspruch zu nehmen. Alle Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat.

Bewerbung

Bitte senden Sie bis zum 4. Oktober 2022 ein kurzes Motivationsschreiben an diversity@forum-der-kulturen.de. Das Motivationsschreiben sollte nicht mehr als 5 Sätze beinhalten und kann auch kreativ (per WhatsApp-Sprachnachricht an 0174/641 49 84) gelöst werden. Eine Rückmeldung bezüglich Ihrer Teilnahme bekommen Sie am 5. Oktober 2022.

Weitere Informationen

Die Fortbildung wird angeboten im Rahmen des Landesprogramms „Diversität als Aufgabe“ – einem Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und des Forums der Kulturen Stuttgart e. V. und gefördert durch das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg.


Hast du schon einmal etwas Dummes aus Liebe getan? Also wir schon. Wir haben getanzt, gesungen, geschauspielert und Infotexte für dich geschrieben. Aber wir wollen immer damit weitermachen. Wir wollen mit dir träumen, dir unsere Familie vorstellen und wenn nötig auch eine Therapie machen, wenn du uns besuchen kommst. Denn wir wollen geliebt werden und wenn wir etwas Dummes deswegen tun mussten, möchten wir uns verzeihen.  

Stuttgarts interkulturelles Ensemble erobert mit Leidenschaft die Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Das Theaterprojekt um Boglárka Pap und Luis Hergón mit Franziska Goth als Produktionsassistenz lässt das Ensemble selbst zum performativen Exponat reifen. Mit den Texten von Nikita Gorbunov präsentieren wir unseren ganz eigenen Beitrag zu Liebe. Was uns bewegt


Es spielen: Adrian Jakob, Annegret Oette, Arzu Yilmaz, Daniel Kannenberg, Jacopo Mancabelli, Juliane Brosz, Marja Rothenhöfer, Nicolas Reyes, Pablo Mellar und Lenke Raiser.
Ausgestattet von Line Sexauer. 


Weitere Termine:

So, 26. Februar 2023, 11–12 Uhr
So, 26. März 2023, 11–12 Uhr
So, 30. April 2023, 11–12 Uhr
So, 7. Mai 2023, 11–12 Uhr
Do, 22. Juni 2023, 19–20 Uhr

Ausgehend von der Annahme, dass Rassismus eine Dauer-Traumatisierung für Schwarze Menschen und People of Color in mehrheitsweißen Gesellschaften darstellt, eröffnen wir im Rahmen dieser Reihe einen Begegnungs-, Austausch-, Ruhe- und Heilungsraum, der Menschen mit Rassismuserfahrungen Empowerment als selbstbestimmte und bestärkende Energie erleben lässt.

Innerhalb von insgesamt vier Terminen lernen wir zu verstehen, was Traumata sind und wie sie auf uns wirken. Mithilfe von Körperarbeit, atemtherapeutischen Einheiten, künstlerisch-kreativen Ausdrucksmitteln und der Entwicklung von Visionen heilen wir die Wunden, die weiße Vorherrschaft, Kolonialisierung, Rassismus und Verschränkungen anderer Diskriminierungsformen uns und unseren Vorfahren zugefügt haben.

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Schwarze Menschen und People of Color in der Kunst- und Kulturbranche, die in Baden-Württemberg ihren Lebensmittelpunkt haben. Dieses Angebot richtet sich aber auch an Menschen, die in dieser Gesellschaft als weiß gelesen werden, aber dennoch Diskriminierung z. B. aufgrund ihrer Herkunft, ihrer (Aus-)Sprache(n), ihres „nicht deutsch klingenden“ Namens und/oder anderer Ausgrenzungskategorien erleben. Wir möchten mit euch Gemeinschaft (er)leben, die uns Auswege aus der Einsamkeit im Umgang mit Rassismus und im Kampf dagegen aufzeigt.

Termine

  • Termin 1: 28. bis 30. Oktober 2022 (3 Tage)
  • Termin 2: 28. bis 29. November 2022 (2 Tage)
  • Termin 3: 25. bis 26. Januar 2023 (2 Tage)
  • Termin 4: 24. bis 25. Februar 2023 (2 Tage)

Die verbindliche Zusage zu allen vier Terminen ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Weiterbildung umfasst neun ganztägige Seminartage in Präsenz.

Weitere Informationen


Die Termine 1 und 2 werden im Rahmen von Weiterkommen! durch das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg gefördert.

Das House of Resources vom Forum der Kulturen ist ein Förderprogramm für migrantisch geprägte Organisationen, Initiativen und Vereine in Stuttgart. Gefördert wird eine Vielzahl an Projekten, zum Beispiel in den Bereichen Antirassismus und Empowerment, Kultur und Kunst, Bildungsarbeit, Flucht, Nachhaltigkeit und Entwicklungspolitik, oder in der Eltern-, Kinder- und Jugendarbeit.

Die Förderung ist dabei unkompliziert, zeitlich flexibel und richtet sich nach den Bedarfen der Organisationen und Vereine. Wir fragen, was Sie brauchen. Und bieten zum Beispiel Weiterbildungen, fachliche Beratung, finanzielle Mittel für Fahrtkosten, Honorare, Miete von Veranstaltungsräumen oder technischen Geräten oder auch Unterstützung und Vermittlung bei der Suche nach Expert*innen oder Kooperationspartner*innen an.

In diesem Seminar können die Teilnehmenden das House of Resources Stuttgart kennenlernen und Fragen stellen, wie:

  • Wer und was genau kann gefördert werden?
  • Wie stelle ich einen Antrag?
  • Was muss im Finanzplan stehen?
  • Wie laufen die Abrechnung und Berichterstattungam Ende des Projekts ab?

Partner: Volkshochschule Stuttgart

Die öffentliche Open World Music Jam findet mehrmals im Jahr im Kulturzentrum Laboratorium statt. Willkommen sind versierte Musiker*innen, die ihr musikalisches Spektrum um Rhythmen und Klänge aus allen Weltregionen erweitern wollen.

Ergebnis ist die Vereinigung von weltmusikalischen Traditionen in einer neuen, gemeinsamen Sprache der Musik. Es entstehen facettenreiche Konzertabende mit dem Sound einer neuen Generation – „Open World Music“ zwischen Klassik, Jazz, Flamenco, Latin und Orient.

Bei Interesse, aktiv an der Open World Music Jam teilzunehmen, wird um Anmeldung bei Gianluca Maccuro gebeten: ziryab@forum-der-kulturen.de

Eintritt: frei

Weitere Informationen gibt es hier!

Mit welchen konkreten Maßnahmen können wir in unserer Institution Barrieren abbauen und echte Teilhabe für Menschen ermöglichen, die Exklusion oder rassistische Diskriminierung erfahren? 

Unter anderem dieser Fragestellung geht eine Fortbildungsreihe nach, die im Oktober 2022 startet. Mit einem starken Praxisbezug vermittelt die Fortbildung Möglichkeiten zur Öffnung von Kulturinstitutionen. Sie zielt darauf ab, dominante Machtverhältnisse und die damit einhergehenden Denk- und Verhaltensmuster im Kulturbetrieb aufzubrechen. Teilnehmenden ermöglicht sie, Inhalte, Abläufe, Routinen und Strukturen in ihrer Einrichtung zu beleuchten und einer Veränderung zugänglich zu machen. Dafür durchlaufen sie ein Praxislabor, in dem sie in einem ersten Schritt ihre Institution rassismuskritisch analysieren. Ziel dabei ist, Denken und Handeln zu erkennen und thematisieren zu können. In fünf aufeinander aufbauenden Modulen werden erste Handlungsschritte entwickelt und erprobt.

Zielgruppe

Die Fortbildung richtet sich an weiße Mitarbeitende in Kulturinstitutionen, auch freischaffend oder ehrenamtlich, die in einer Anbindung mit einer Kulturinstitution arbeiten. Die Anstellung in oder Anbindung an eine Kulturinstitution ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildung, da deren zentraler Bestandteil die Erprobung von Maßnahmen in einem Haus ist. 

Bei Mitarbeitenden einer Institution mit mehr als 20 Menschen, empfehlen wir die Teilnahme als Tandem.

Termine

  • Modul 1: 13. und 14. Oktober 2022
  • Modul 2: 24. und 25. November 2022
  • Modul 3: 12. und 13. Januar 2023
  • Modul 4: 23. Februar 2023 (online via ZOOM)
  • Modul 5: 30. und 31. März 2023

Die Weiterbildung umfasst neun Seminartage, davon finden acht in Präsenz und einer online statt. Hinzu kommen 10 Stunden selbstorganisierte Intervisionssitzungen in Kleingruppen. 

Nach Abschluss der Fortbildung können alle Teilnehmenden eine Stunde Einzelsupervision bei den Referent*innen in Anspruch zu nehmen. Alle Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat.

Bewerbung

Bitte senden Sie bis zum 4. Oktober 2022 ein kurzes Motivationsschreiben an diversity@forum-der-kulturen.de. Das Motivationsschreiben sollte nicht mehr als 5 Sätze beinhalten und kann auch kreativ (per WhatsApp-Sprachnachricht an 0174/641 49 84) gelöst werden. Eine Rückmeldung bezüglich Ihrer Teilnahme bekommen Sie am 5. Oktober 2022.

Weitere Informationen

Die Fortbildung wird angeboten im Rahmen des Landesprogramms „Diversität als Aufgabe“ – einem Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und des Forums der Kulturen Stuttgart e. V. und gefördert durch das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg.


Ausgehend von der Annahme, dass Rassismus eine Dauer-Traumatisierung für Schwarze Menschen und People of Color in mehrheitsweißen Gesellschaften darstellt, eröffnen wir im Rahmen dieser Reihe einen Begegnungs-, Austausch-, Ruhe- und Heilungsraum, der Menschen mit Rassismuserfahrungen Empowerment als selbstbestimmte und bestärkende Energie erleben lässt.

Innerhalb von insgesamt vier Terminen lernen wir zu verstehen, was Traumata sind und wie sie auf uns wirken. Mithilfe von Körperarbeit, atemtherapeutischen Einheiten, künstlerisch-kreativen Ausdrucksmitteln und der Entwicklung von Visionen heilen wir die Wunden, die weiße Vorherrschaft, Kolonialisierung, Rassismus und Verschränkungen anderer Diskriminierungsformen uns und unseren Vorfahren zugefügt haben.

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Schwarze Menschen und People of Color in der Kunst- und Kulturbranche, die in Baden-Württemberg ihren Lebensmittelpunkt haben. Dieses Angebot richtet sich aber auch an Menschen, die in dieser Gesellschaft als weiß gelesen werden, aber dennoch Diskriminierung z. B. aufgrund ihrer Herkunft, ihrer (Aus-)Sprache(n), ihres „nicht deutsch klingenden“ Namens und/oder anderer Ausgrenzungskategorien erleben. Wir möchten mit euch Gemeinschaft (er)leben, die uns Auswege aus der Einsamkeit im Umgang mit Rassismus und im Kampf dagegen aufzeigt.

Termine

  • Termin 1: 28. bis 30. Oktober 2022 (3 Tage)
  • Termin 2: 28. bis 29. November 2022 (2 Tage)
  • Termin 3: 25. bis 26. Januar 2023 (2 Tage)
  • Termin 4: 24. bis 25. Februar 2023 (2 Tage)

Die verbindliche Zusage zu allen vier Terminen ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Weiterbildung umfasst neun ganztägige Seminartage in Präsenz.

Weitere Informationen


Die Termine 1 und 2 werden im Rahmen von Weiterkommen! durch das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg gefördert.

Hast du schon einmal etwas Dummes aus Liebe getan? Also wir schon. Wir haben getanzt, gesungen, geschauspielert und Infotexte für dich geschrieben. Aber wir wollen immer damit weitermachen. Wir wollen mit dir träumen, dir unsere Familie vorstellen und wenn nötig auch eine Therapie machen, wenn du uns besuchen kommst. Denn wir wollen geliebt werden und wenn wir etwas Dummes deswegen tun mussten, möchten wir uns verzeihen.  

Stuttgarts interkulturelles Ensemble erobert mit Leidenschaft die Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Das Theaterprojekt um Boglárka Pap und Luis Hergón mit Franziska Goth als Produktionsassistenz lässt das Ensemble selbst zum performativen Exponat reifen. Mit den Texten von Nikita Gorbunov präsentieren wir unseren ganz eigenen Beitrag zu Liebe. Was uns bewegt


Es spielen: Adrian Jakob, Annegret Oette, Arzu Yilmaz, Daniel Kannenberg, Jacopo Mancabelli, Juliane Brosz, Marja Rothenhöfer, Nicolas Reyes, Pablo Mellar und Lenke Raiser.
Ausgestattet von Line Sexauer. 


Weitere Termine:

So, 26. März 2023, 11–12 Uhr
So, 30. April 2023, 11–12 Uhr
So, 7. Mai 2023, 11–12 Uhr
Do, 22. Juni 2023, 19–20 Uhr

Die öffentliche Open World Music Jam findet mehrmals im Jahr im Kulturzentrum Laboratorium statt. Willkommen sind versierte Musiker*innen, die ihr musikalisches Spektrum um Rhythmen und Klänge aus allen Weltregionen erweitern wollen.

Ergebnis ist die Vereinigung von weltmusikalischen Traditionen in einer neuen, gemeinsamen Sprache der Musik. Es entstehen facettenreiche Konzertabende mit dem Sound einer neuen Generation – „Open World Music“ zwischen Klassik, Jazz, Flamenco, Latin und Orient.

Bei Interesse, aktiv an der Open World Music Jam teilzunehmen, wird um Anmeldung bei Gianluca Maccuro gebeten: ziryab@forum-der-kulturen.de

Eintritt: frei

Weitere Informationen gibt es hier!

Die richtige Bildsprache ist für Social Media aber auch andere digitale Medien essenziell. Um möglichst viel bei der Erstellung dieser Bilder und Videos mit dem Smartphone herauszuholen, schauen wir uns hierzu verschiedene Möglichkeiten am Smartphone an. Die Bearbeitung von Videos wie auch die Erstellung von Reels wird ebenso besprochen.

Bei Storytelling handelt es sich um eine Methode, bei der auf Basis einer Geschichte eine Information vermittelt wird. Storytelling wird im Bereich Social Media Marketing immer wichtiger. Erarbeitet werden im Kurs mit den Kursteilnehmer*innen Methoden und Strategien, um Storytelling am eigenen Social Media Inhalt anwenden zu können.


Die Aktionswochen gegen Rassismus Stuttgart finden vom 20. März bis 2. April 2023 zum achten Mal statt – im Rahmen bundesweiter Aktionswochen, die rund um den 21. März, den Internationalen UN-Gedenktag gegen Rassismus, veranstaltet werden.

Auch 2023 beteiligt sich wieder ein breites Bündnis aus Kooperationspartnern, bestehend aus mehr als 65 Stuttgarter Organisationen, Initiativen und Veranstaltenden mit einer großen Anzahl an verschiedenen Angeboten für unterschiedliche Zielgruppen. Gemeinsam positionieren wir uns gegen Rassismus in Stuttgart und zeigen, dass nicht alle Menschen mit der Aufrechterhaltung weißer Privilegien und der Ausgrenzung von BIPoC (Black, Indigenous and People of Color) und Menschen mit Migrationserfahrungen einverstanden sind. Gemeinsam und solidarisch arbeiten wir am Abbau von Barrieren und für eine offene Gesellschaft.

Im Rahmen der Aktionswochen gibt es an den Vormittagen Sensibilisierungsangebote für Schulklassen, Jugendliche und junge Erwachsene. Nachmittags und am Wochenende stehen für Multiplikator*innen Empowerment-Angebote, Fortbildungen und Workshops zu verschiedenen Themen und für unterschiedliche Berufsfelder auf dem Programm. Weiterhin sind an den Nachmittagen und Abenden alle interessierten und engagierten Menschen zu Vorträgen, Lesungen, Theateraufführungen, Podiumsgesprächen und Kulturveranstaltungen eingeladen. 

Es wird Veranstaltungen in Präsenz, im digitalen Raum und auch hybride Formate geben.

Das vollständige Programm finden Sie unter: www.aktionswochen-stuttgart.de

Hast du schon einmal etwas Dummes aus Liebe getan? Also wir schon. Wir haben getanzt, gesungen, geschauspielert und Infotexte für dich geschrieben. Aber wir wollen immer damit weitermachen. Wir wollen mit dir träumen, dir unsere Familie vorstellen und wenn nötig auch eine Therapie machen, wenn du uns besuchen kommst. Denn wir wollen geliebt werden und wenn wir etwas Dummes deswegen tun mussten, möchten wir uns verzeihen.  

Stuttgarts interkulturelles Ensemble erobert mit Leidenschaft die Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Das Theaterprojekt um Boglárka Pap und Luis Hergón mit Franziska Goth als Produktionsassistenz lässt das Ensemble selbst zum performativen Exponat reifen. Mit den Texten von Nikita Gorbunov präsentieren wir unseren ganz eigenen Beitrag zu Liebe. Was uns bewegt


Es spielen: Adrian Jakob, Annegret Oette, Arzu Yilmaz, Daniel Kannenberg, Jacopo Mancabelli, Juliane Brosz, Marja Rothenhöfer, Nicolas Reyes, Pablo Mellar und Lenke Raiser.
Ausgestattet von Line Sexauer. 


Weitere Termine:

So, 30. April 2023, 11–12 Uhr
So, 7. Mai 2023, 11–12 Uhr
Do, 22. Juni 2023, 19–20 Uhr

Mit welchen konkreten Maßnahmen können wir in unserer Institution Barrieren abbauen und echte Teilhabe für Menschen ermöglichen, die Exklusion oder rassistische Diskriminierung erfahren? 

Unter anderem dieser Fragestellung geht eine Fortbildungsreihe nach, die im Oktober 2022 startet. Mit einem starken Praxisbezug vermittelt die Fortbildung Möglichkeiten zur Öffnung von Kulturinstitutionen. Sie zielt darauf ab, dominante Machtverhältnisse und die damit einhergehenden Denk- und Verhaltensmuster im Kulturbetrieb aufzubrechen. Teilnehmenden ermöglicht sie, Inhalte, Abläufe, Routinen und Strukturen in ihrer Einrichtung zu beleuchten und einer Veränderung zugänglich zu machen. Dafür durchlaufen sie ein Praxislabor, in dem sie in einem ersten Schritt ihre Institution rassismuskritisch analysieren. Ziel dabei ist, Denken und Handeln zu erkennen und thematisieren zu können. In fünf aufeinander aufbauenden Modulen werden erste Handlungsschritte entwickelt und erprobt.

Zielgruppe

Die Fortbildung richtet sich an WEIßE Mitarbeitende in Kulturinstitutionen, auch freischaffend oder ehrenamtlich, die in einer Anbindung mit einer Kulturinstitution arbeiten. Die Anstellung in oder Anbindung an eine Kulturinstitution ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildung, da deren zentraler Bestandteil die Erprobung von Maßnahmen in einem Haus ist. 

Bei Mitarbeitenden einer Institution mit mehr als 20 Menschen, empfehlen wir die Teilnahme als Tandem.

Termine

  • Modul 1: 13. und 14. Oktober 2022
  • Modul 2: 24. und 25. November 2022
  • Modul 3: 12. und 13. Januar 2023
  • Modul 4: 23. Februar 2023 (online via ZOOM)
  • Modul 5: 30. und 31. März 2023

Die Weiterbildung umfasst neun Seminartage, davon finden acht in Präsenz und einer online statt. Hinzu kommen 10 Stunden selbstorganisierte Intervisionssitzungen in Kleingruppen. 

Nach Abschluss der Fortbildung können alle Teilnehmenden eine Stunde Einzelsupervision bei den Referent*innen in Anspruch zu nehmen. Alle Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat.

Bewerbung

Bitte senden Sie bis zum 4. Oktober 2022 ein kurzes Motivationsschreiben an diversity@forum-der-kulturen.de. Das Motivationsschreiben sollte nicht mehr als 5 Sätze beinhalten und kann auch kreativ (per WhatsApp-Sprachnachricht an 0174/641 49 84) gelöst werden. Eine Rückmeldung bezüglich Ihrer Teilnahme bekommen Sie am 5. Oktober 2022.

Weitere Informationen

Die Fortbildung wird angeboten im Rahmen des Landesprogramms „Diversität als Aufgabe“ – einem Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und des Forums der Kulturen Stuttgart e. V. und gefördert durch das Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg.


Die Partnerschaft für Demokratie gibt es seit 2017 in Stuttgart. Sie ist eine von über 300 Partnerschaften in Deutschland, die sich im Sinne des Bundesprogramms Demokratie leben! gebildet hat. Sie hat zur Aufgabe Akteur*innen zusammenzubringen, diese zu vernetzen, Themen und Akteur*innen in Stuttgart sichtbar zu machen und Ideen zu unterstützen.

Dafür stehen der Partnerschaft finanzielle Mittel zur Verfügung, die von Vereinen, Institutionen oder Initiativen beantragt werden können. Über die Gelder können Projekte und Veranstaltungen gefördert werden. Auch die Internationalen Wochen gegen Rassismus Stuttgart sind seit 2018 Teil der Partnerschaft und werden von ihr koordiniert und finanziell unterstützt.

In diesem Seminar lernen Sie die Partnerschaft für Demokratie Stuttgart kennen und erfahren, welche Themen und Inhalte über die Partnerschaft und deren finanzielle Mittel bearbeitet werden, wie Anträge gestellt werden können und welche Kooperationen außerdem möglich sind.

Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit der Partnerschaft für Demokratie statt.

Partner: Volkshochschule Stuttgart

Sie planen ein Projekt oder eine Veranstaltung in Stuttgart? Sie möchten wissen, welche Fördermöglichkeit im Kulturamt zu Ihrem Vorhaben passt und worauf Sie bei der Antragsstellung achten müssen? Wie geht es nach der Antragstellung weiter?

Die Projektförderung des Kulturamts der Stadt Stuttgart ist breit gefächert und wird regelmäßig weiterentwickelt. Dieses Seminar informiert über die Fördermöglichkeiten des Kulturamts, sorgt für Orientierung im „Förderdschungel“ und vermittelt praktische Tipps für die Antragstellung.

Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Stuttgart statt.

Partner: Volkshochschule Stuttgart

Die Open World Music Stage ist eine Veranstaltungsreihe der Ziryab-Akademie, an der Musiker*innen aus Stuttgart und der Region eine weltmusikalische Fortbildung erhalten. Ein wichtiger Baustein des Unterrichts ist die Masterclass, die der Open World Music Stage vorausgeht und in der die musikalischen Schwerpunkte der jeweiligen Stargäste vermittelt werden.

Die Anmeldung zur Masterclass mit Tea Darchia und Misho Javachishvili ist auch für interessierte Musiker*innen möglich, die nicht an der Ziryab-Akademie teilnehmen.

Termine Masterclass: 

  • Freitag, 21. April 2023
  • Samstag, 22. April 2023

Infos zur Open World Music Stage mit Tea Darchia (Tanz) & Misho Javachishvili (Gesang) aus Georgien folgen in Kürze!

Kartenvorverkauf Open World Music Stage:

Kartenvorverkauf:
www.laboratorium-stuttgart.de
15 € / ermäßigt* 10 €

*für Schüler*innen, Studierende, Menschen mit schwerer Behinderung, Rentner*innen, Mitglieder des Freundeskreises des Forums der Kulturen Stuttgart e. V.

Das Forum der Kulturen Stuttgart e. V. lädt ab sofort zwei Mal im Jahr (Oktober und April) Lernende und an der Weiterbildung interessierte Menschen zu einem Co-Creation-Workshop ein! Bei den Treffen werden mithilfe von didaktischen Methoden gemeinsam Themen, Formate und Referent*innen festgelegt. 

Am Dienstag, 25. April 2023 findet von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr das zweite Beteiligungstreffen statt. Darin wird in der Gruppe das Semesterprogramm (Basisseminare) für den den Frühling/Sommer 2024 erarbeitet. Du lernst dabei:

  • Initiative zu übernehmen, Deine eigene Selbstwirksamkeit zu steigern und Lerngemeinschaften zu bilden;
  • neue Methoden, die Du in Deinen Verein weitertragen kannst;
  • Deine eigenen Ressourcen und die (versteckten) des Vereins zu lokalisieren, zu differenzieren und zu potenzieren.

Das Forum der Kulturen möchte mit dem Angebot den Raum für Beteiligung öffnen und so die Bedarfe der Lernenden direkt in die Programmgestaltung einfließen lassen. Dies soll zum festen Bestandteil der künftigen Bildungsplanung werden. 

Dem Dachverband ist es wichtig, im Dialog das gegenseitige Empowerment zu fördern und die Stimme der Lernenden zu stärken. Im Sinne von „Lerne, was Du willst!“ gestalten Lernende ihren eigenen Lernweg. Durch die Übernahme der Verantwortung für den Lernprozess wird das kreative Denken und selbstwirksame Handeln gefördert, zum Beispiel in der eigenen Organisation.  

Coach: Antonio Cuadros De Béjar ist systemischer Coach und Berater. 30 Jahre lang war er als Berufsmusiker tätig und hat unter anderem das internationale Latin-Jazz-Festival Stuttgart mi amor ins Leben gerufen. Inzwischen arbeitet er zu Themen wie Teamentwicklung, bietet Trainings für Führungskräfte und Einzelcoachings an und begleitet neu entstehende Vereine. 

Ideen: Wenn Du Dich jetzt schon einbringen und ein*e Co-Creator*in werden möchtest, schreib uns gerne!

Jamila Al-Yousef und Melanelle B. C. Hémêfa laden Euch herzlich zur Empowerment-Tagung Minotsu. EmpOURment – our brave space ein. 

Minotsu. EmpOURment- our brave space richtet sich an Kulturakteur*innen, die in Baden-Württemberg innerhalb rassistischer Machtstrukturen leben und/oder arbeiten müssen. Wir wollen gemeinsam mit Euch verschiedene Facetten von Empowerment beleuchten, indem wir achtsam betonen, dass Empowerment-Bedarfe unterschiedlich sowie vielfältig sind. Unser Brave Space vereint praktische, künstlerische wie auch theoretische Impulse. Wir möchten gemeinsam einen Raum für Vernetzung und Austausch von Energien, Informationen und Ressourcen schaffen.

Die eingeladenen Speaker*innen binden lokale, überregionale und internationale Perspektiven in unser Programm ein. Euch erwarten künstlerische Keynotes, Kennenlern- und Austauschformate, drei parallel laufende Workshops und eine Open Stage. 

So wie andere Räume wird auch unsere Empowerment-Tagung nicht frei sein von gesellschaftlichen Machtstrukturen. Unser Awareness-Konzept soll dabei unterstützen, den Raum möglichst diskriminierungskritisch zu erleben. Das Awareness-Team ist jederzeit ansprechbar und steht euch mit Unterstützungsangeboten zur Seite.

Wir wünschen uns Eure Tagungsanmeldung bis zum 15. April 2023 und versuchen einzelne Anmeldungen, die danach eintreffen, noch zu berücksichtigen. 

Unter empowerment@forum-der-kulturen.de könnt Ihr euch anmelden.

Wir werden allen Angemeldeten in einem weiteren Schritt nähere Workshopinformationen zukommen lassen, sodass Ihr Euch auch für Euren Wunsch-Workshop anmelden könnt. 


Diese Veranstaltung wird angeboten im Rahmen des Landesprogramms 
Diversität als Aufgabe – einem Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und des Forums der Kulturen Stuttgart e. V.

Hast du schon einmal etwas Dummes aus Liebe getan? Also wir schon. Wir haben getanzt, gesungen, geschauspielert und Infotexte für dich geschrieben. Aber wir wollen immer damit weitermachen. Wir wollen mit dir träumen, dir unsere Familie vorstellen und wenn nötig auch eine Therapie machen, wenn du uns besuchen kommst. Denn wir wollen geliebt werden und wenn wir etwas Dummes deswegen tun mussten, möchten wir uns verzeihen.  

Stuttgarts interkulturelles Ensemble erobert mit Leidenschaft die Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Das Theaterprojekt um Boglárka Pap und Luis Hergón mit Franziska Goth als Produktionsassistenz lässt das Ensemble selbst zum performativen Exponat reifen. Mit den Texten von Nikita Gorbunov präsentieren wir unseren ganz eigenen Beitrag zu Liebe. Was uns bewegt


Es spielen: Adrian Jakob, Annegret Oette, Arzu Yilmaz, Daniel Kannenberg, Jacopo Mancabelli, Juliane Brosz, Marja Rothenhöfer, Nicolas Reyes, Pablo Mellar und Lenke Raiser.
Ausgestattet von Line Sexauer. 


Weitere Termine:

So, 7. Mai 2023, 11–12 Uhr
Do, 22. Juni 2023, 19–20 Uhr

Hast du schon einmal etwas Dummes aus Liebe getan? Also wir schon. Wir haben getanzt, gesungen, geschauspielert und Infotexte für dich geschrieben. Aber wir wollen immer damit weitermachen. Wir wollen mit dir träumen, dir unsere Familie vorstellen und wenn nötig auch eine Therapie machen, wenn du uns besuchen kommst. Denn wir wollen geliebt werden und wenn wir etwas Dummes deswegen tun mussten, möchten wir uns verzeihen.  

Stuttgarts interkulturelles Ensemble erobert mit Leidenschaft die Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Das Theaterprojekt um Boglárka Pap und Luis Hergón mit Franziska Goth als Produktionsassistenz lässt das Ensemble selbst zum performativen Exponat reifen. Mit den Texten von Nikita Gorbunov präsentieren wir unseren ganz eigenen Beitrag zu Liebe. Was uns bewegt


Es spielen: Adrian Jakob, Annegret Oette, Arzu Yilmaz, Daniel Kannenberg, Jacopo Mancabelli, Juliane Brosz, Marja Rothenhöfer, Nicolas Reyes, Pablo Mellar und Lenke Raiser.
Ausgestattet von Line Sexauer. 


Weitere Termine:

Do, 22. Juni 2023, 19–20 Uhr

Die öffentliche Open World Music Jam findet mehrmals im Jahr im Kulturzentrum Laboratorium statt. Willkommen sind versierte Musiker*innen, die ihr musikalisches Spektrum um Rhythmen und Klänge aus allen Weltregionen erweitern wollen.

Ergebnis ist die Vereinigung von weltmusikalischen Traditionen in einer neuen, gemeinsamen Sprache der Musik. Es entstehen facettenreiche Konzertabende mit dem Sound einer neuen Generation – „Open World Music“ zwischen Klassik, Jazz, Flamenco, Latin und Orient.

Bei Interesse, aktiv an der Open World Music Jam teilzunehmen, wird um Anmeldung bei Gianluca Maccuro gebeten: ziryab@forum-der-kulturen.de

Eintritt: frei

Weitere Informationen gibt es hier!

Wir können nicht „nicht kommunizieren“. Sobald wir einem anderen Menschen begegnen, kommunizieren wir, sei es durch die Körperhaltung, Mimik, Gestik und nicht zuletzt durch die Sprache. Aber die Sprache ist von Natur aus so eingeschränkt,
dass wir nur ein Teil dessen, was wir sagen wollen, wiedergeben können.

Wir „hören“ nicht nur mit den Ohren, wir „sprechen“ nicht nur mit dem Mund. Es gibt viele andere Faktoren, die eine Rolle spielen, wenn wir etwas sagen wollen.

Wir werden uns durch die vier Seiten einer Nachricht dieses Phänomen näher anschauen, und wer weiß, ob am Ende dieses Seminars wir uns noch verstehen werden?


Viele Vereine präsentieren sich gerne auf Straßenfesten oder im Rahmen von anderen öffentlichen Anlässen. Es gibt allerdings eine Menge Vorschriften, die man dabei beachten muss:

• Wie geht man sachgerecht mit Lebensmitteln um?
• Welche hygienischen Regeln gibt es zu beachten?
• Wie geht man mit Strom, Gas und Wasser vorsichtig um?
• Welche rechtlichen Konsequenzen haben eventuelle Verstöße?

Die öffentliche Open World Music Jam findet mehrmals im Jahr im Kulturzentrum Laboratorium statt. Willkommen sind versierte Musiker*innen, die ihr musikalisches Spektrum um Rhythmen und Klänge aus allen Weltregionen erweitern wollen.

Ergebnis ist die Vereinigung von weltmusikalischen Traditionen in einer neuen, gemeinsamen Sprache der Musik. Es entstehen facettenreiche Konzertabende mit dem Sound einer neuen Generation – „Open World Music“ zwischen Klassik, Jazz, Flamenco, Latin und Orient.

Bei Interesse, aktiv an der Open World Music Jam teilzunehmen, wird um Anmeldung bei Gianluca Maccuro gebeten: ziryab@forum-der-kulturen.de

Eintritt: frei

Weitere Informationen gibt es hier!

Hast du schon einmal etwas Dummes aus Liebe getan? Also wir schon. Wir haben getanzt, gesungen, geschauspielert und Infotexte für dich geschrieben. Aber wir wollen immer damit weitermachen. Wir wollen mit dir träumen, dir unsere Familie vorstellen und wenn nötig auch eine Therapie machen, wenn du uns besuchen kommst. Denn wir wollen geliebt werden und wenn wir etwas Dummes deswegen tun mussten, möchten wir uns verzeihen.  

Stuttgarts interkulturelles Ensemble erobert mit Leidenschaft die Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Das Theaterprojekt um Boglárka Pap und Luis Hergón mit Franziska Goth als Produktionsassistenz lässt das Ensemble selbst zum performativen Exponat reifen. Mit den Texten von Nikita Gorbunov präsentieren wir unseren ganz eigenen Beitrag zu Liebe. Was uns bewegt


Es spielen: Adrian Jakob, Annegret Oette, Arzu Yilmaz, Daniel Kannenberg, Jacopo Mancabelli, Juliane Brosz, Marja Rothenhöfer, Nicolas Reyes, Pablo Mellar und Lenke Raiser.
Ausgestattet von Line Sexauer. 

Das Sommerfestival der Kulturen ist das größte Weltmusikfestival im süddeutschen Raum. Sechs Tage lang wird in Stuttgart getanzt, gefeiert und geschlemmt. Stars der internationalen Weltmusikszene begeistern mit mitreißenden Konzerten von Griot bis zu Balkanbeats – und das bei freiem Eintritt. Für kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt und ein reiches Kulturprogramm sorgen die Stuttgarter (post-)migrantischen Organisationen und Initiativen. Mit dabei ist auch ein bunter Markt der Kulturen, der sich über die Seitenstraßen des Marktplatzes erstreckt.

Zur festivaleigenen Webseite geht’s über den orangefarbenen Button!

Die Open World Music Stage ist eine Veranstaltungsreihe der Ziryab-Akademie, an der Musiker*innen aus der Region eine weltmusikalische Fortbildung erhalten. Ein wichtiger Baustein des Unterrichts ist die sogenannte Masterclass, die der Open World Music Stage vorausgeht und in der die musikalischen Schwerpunkte der jeweiligen Stargäste vermittelt werden. 

Die Anmeldung zur Masterclass mit Dudu Tucci ist auch für interessierte Musiker*innen möglich, die nicht an der Ziryab-Akademie teilnehmen. 

Termine Masterclass: 

  • Freitag, 20. Oktober 2023, 17–20 Uhr 
  • Samstag, 21. Oktober 2023, 10.30–14.30 Uhr 

Anmeldung : ziryab@forum-der-kulturen.de

Weitere Informationen zur Masterclass gibt es hier!

Infos zur Open World Music Stage mit Dudu Tucci (Percussion) folgen in Kürze!

Kartenvorverkauf Open World Music Stage:

Kartenvorverkauf:
www.laboratorium-stuttgart.de
15 € / ermäßigt* 10 €

*für Schüler*innen, Studierende, Menschen mit schwerer Behinderung, Rentner*innen, Mitglieder des Freundeskreises des Forums der Kulturen Stuttgart e. V.

Die öffentliche Open World Music Jam findet mehrmals im Jahr im Kulturzentrum Laboratorium statt. Willkommen sind versierte Musiker*innen, die ihr musikalisches Spektrum um Rhythmen und Klänge aus allen Weltregionen erweitern wollen.

Ergebnis ist die Vereinigung von weltmusikalischen Traditionen in einer neuen, gemeinsamen Sprache der Musik. Es entstehen facettenreiche Konzertabende mit dem Sound einer neuen Generation – „Open World Music“ zwischen Klassik, Jazz, Flamenco, Latin und Orient.

Bei Interesse, aktiv an der Open World Music Jam teilzunehmen, wird um Anmeldung bei Gianluca Maccuro gebeten: ziryab@forum-der-kulturen.de

Eintritt: frei

Weitere Informationen gibt es hier!

Made in Stuttgart macht nun bereits zum sechsten Mal die Vielfalt und das hohe Niveau der Produktionen migrantischer Künstler*innen aus Stuttgart und der Region deutlich. Auf dem Programm stehen Theater- und Tanzaufführungen, Lesungen, Filme, Ausstellungen und Konzerte – allesamt „made in Stuttgart“.

Ergänzend zum Festivalprogramm gibt es Labore, die den beteiligten Künstler*innen und Kultureinrichtungen stärkere Vernetzung untereinander ermöglichen.

Jury gesucht!

Das Programm wird von einer aus Stuttgarter Bürger*innen bestehenden Jury ausgewählt und von Stuttgarter Kultureinrichtungen gemeinsam mit dem Forum der Kulturen organisiert.

Sie wollen sich in der Jury anschließen und bei der Auswahl des Programms von Made in Stuttgart 2023 mitwirken?

Dann bewerben Sie sich bis zum 16. Dezember 2022:

Die öffentliche Open World Music Jam findet mehrmals im Jahr im Kulturzentrum Laboratorium statt. Willkommen sind versierte Musiker*innen, die ihr musikalisches Spektrum um Rhythmen und Klänge aus allen Weltregionen erweitern wollen.

Ergebnis ist die Vereinigung von weltmusikalischen Traditionen in einer neuen, gemeinsamen Sprache der Musik. Es entstehen facettenreiche Konzertabende mit dem Sound einer neuen Generation – „Open World Music“ zwischen Klassik, Jazz, Flamenco, Latin und Orient.

Bei Interesse, aktiv an der Open World Music Jam teilzunehmen, wird um Anmeldung bei Gianluca Maccuro gebeten: ziryab@forum-der-kulturen.de

Eintritt: frei

Weitere Informationen gibt es hier!

Neben der Reihe Open World Music Jam, die regelmäßig im Kulturzentrum Laboratorium veranstaltet wird, findet zwei mal im Jahr die offene Junior Music Jam statt. Die Jamsession für die „großen Kleinen“ ist ein Angebot der Ziryab-Akademie, das junge Talente aus Stuttgart und der Region fördert und ihnen ermöglicht, in verschiedenen Besetzungen professionelle Bühnenluft zu schnuppern. Bei der Junior Music Jam musizieren die jungen Künstler*innen mit Altersgenoss*innen und renommierten Musiker*innen der Ziryab-Akademie.

Interessierte junge Musiker*innen können sich im Vorfeld an Gianluca Maccuro (ziryab@forum-der-kulturen) wenden.

Eintritt: frei

Weitere Informationen zur Jamsession

Weitere Informationen zur Ziryab-Akademie