Mindchangers

Wir sind die Agenda 2030!

Junges Engagement für Nachhaltigkeit

Die Agenda 2030 betrifft uns alle, vor allem aber die junge Generation, die von der Zeit nach 2030 am stärksten betroffen sein wird. Im Diskurs ist sie allerdings nur selten vertreten. In Baden-Württemberg gibt es eine Vielzahl an Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich im Bereich der Sustainable Development Goals (SDGs) engagieren. Hierzu gehören auch Menschen mit Migrationsbiografie. Das Engagement ist breit gefächert, allerdings nicht immer in gängigen Strukturen verortet.

Dieses Engagement möchten wir sichtbar machen, stärken und vernetzen durch das Projekt Wir sind die Agenda 2030! Junges Engagement für Nachhaltigkeit, das wir seit Dezember 2021 umsetzen.

Inhalte und Ziele des Projekts

Das Projekt sollte jungen Menschen, vor allem jenen mit Migrationsbiografie, einen Raum bieten, ihr Engagement zu den SDGs sichtbar zu machen und sich zu vernetzen. Neben der Bewusstseinsbildung wurden junge Menschen als „Mindchanger“ aktiviert – ihre Wünsche, Gedanken und Erwartungen an einen zukunftsfähigen Planeten sollten dabei im Fokus stehen.

„Agenda 2030“ und „Sustainable Development Goals“ sind Wege in eine bessere Zukunft für unsere Welt. Doch was bedeutet das? Wie können sich besonders Jugendliche und junge Erwachsene engagieren? Und welche Mindchangers sind bereits aktiv?

In zahlreichen Workshops, Videos und weiteren Formaten haben die Projektteilnehmer*innen wertvolle Antworten gefunden bzw. gemeinschaftlich erarbeitet. Dass bei Teilhabe auch der Weg ein Ziel ist, veranschaulicht das MINDCHANGERS-Abschlussvideo.

Wir freuen uns sehr, den Film präsentieren zu können und hoffen, dass mehr als nur ein Funken zu weiteren Menschen überspringt, die sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen möchten.

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Gefördert wird das Projekt Wir sind die Agenda 2030! Junges Engagement für Nachhaltigkeit durch die „Mindchangers“ Förderlinie, welche kofinanziert wird von der Europäischen Union durch das DEAR-Programm und in Baden-Württemberg umgesetzt wird von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) und dem Staatsministerium Baden-Württemberg.